HSU RSS HSU RSS Feed http://hsu-zuerich.com/rss/hsu.rss 2014-02-05 16:25:37 de HSU-Zürich hsu@hsu-zuerich.com ThNet MITGLIEDER STELLEN SICH VOR - PROSPEKTUS NYOMDA KFT - PREMIUM DRUCKPARTNER AUF HÖCHSTEM NIVEAU - KOSTENSENKUNGSPOTENTIAL NUTZEN

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http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=49 2014-02-04
Ungarn belegt Platz 47 im internationalen Korruptionsvergleich von Transparency International  

Das HSU-Partnerland Ungarn belegte im internationalen Korruptions-Index von Transparency International im Jahr 2013 Rang 47. Mit 54 Punkten gegenüber 55 im Vorjahr (möglich sind 100 Punkte) zeigt sich Ungarn damit stabil und liegt im regionalen Vergleich auf Platz vier. Zum Vergleich die Länder der Region: Österreich Platz 26, Polen Platz 38, Litauen und Slowenien Platz 43, Ungarn Platz 47, Lettland Platz 49, Kroatien und Tschechien Platz 57, Slowakei Platz 61, Rumänien Platz 69. Insgesamt wurden von Transparency International 177 Länder bewertet. Die Schweiz steht auf Platz 7 hinter Neuseeland und den skandinavischen Ländern sowie Singapur.

Hier finden Sie das Länder-Rating: http://www.transparency.org/cpi2013/results

http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=48 2014-02-02
Ungarn verbietet Glücksspiel-Automaten
Das ungarische Parlament hat mit grosser Mehrheit für das Verbot von Glücksspiel-Automaten gestimmt. Durch das Gesetz sollten ärmere Gesellschaftsschichten davor geschützt werden, ihr Geld an die Automaten zu verschwenden, teilte ein Sprecher von Ministerpräsident Orbán in Budapest mit. Betroffen sind etwa 4.500 Geräte, die zumeist in Gaststätten und Spielhallen stehen. Mehrere grosse Kasinos sind von dem Verbot allerdings ausgenommen. Nach Angaben der Regierung kann das Gesetz innerhalb weniger Wochen in Kraft treten.
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=47 2014-01-28
Phoenix Mecano Kecskemét Kft.

Phoenix Mecano Kecskemét Kft. schliesst eine strategische Vereinbarung mit der Regierung und eröffnet neues Logistik-Zentrum

Die Phoenix Mecano Kecskemét Kft. feiert dieser Tage das zwanzigjährige Jubiläum ihrer Gründung, schliesst eine strategische Vereinbarung mit der ungarischen Regierung und weiht ihr neues Logistikzentrum ein. Wirtschaftsminister Mihály Varga sowie Benedikt Goldkamp, Vorstandsvorsitzender und Delegierter des Verwaltungsrates der Phoenix Mecano AG, unterzeichnen die strategische Vereinbarung und eröffnen feierlich das neue Logistikzentrum.
  

 

Die HANDELSKAMMER SCHWEIZ-UNGARN (HSU ZÜRICH) gratuliert ihrem langjährigen Mitglied Phoenix Mecano zu 20 erfolgreichen Jahren am Standort Kecskemét/Ungarn und wünscht weitere langjährige gute Erfolge im HSU-Partnerland.  

http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=45 2014-01-28
Informationen zum Steuer-Standort Ungarn
Informationen zum Steuer-Standort Ungarn
17.9.2012 AGP http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=44 2012-10-01 Offizieller Besuch des ungarischen Aussenministers János Martonyi in Bern
Offizieller Besuch des ungarischen Aussenministers János Martonyi in Bern http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=43 2012-10-01 Von der Schweiz lernen (Budapester Zeitung)
Von der Schweiz lernen (Budapester Zeitung)
Interview mit Aron G. Papp, Co-Präsident der Handelskammer Schweiz-Ungarn
30.7.2012 Vor wenigen Tagen hat die in Zürich ansässige Handelskammer Schweiz-Ungarn (HSU) ihr 20-jähriges Jubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass unterhielten wir uns mit Aron G. Papp, dem Co-Präsidenten der HSU, über den Werdegang und die gegenwärtigen Aufgaben der bilateralen Kammer.
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http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=42 2012-10-01
Buchempfehlungen
Buchempfehlungen
13.6.2012 AGP

David Zimmer
Ungarn vererben? http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=41 2012-10-01 EU will Ungarn nicht länger Fördergelder vorenthalten
EU will Ungarn nicht länger Fördergelder vorenthalten
1.6.2012 Brüssel Die EU-Kommission will Ungarn nicht länger für seine unsolide Haushaltspolitik bestrafen.
Dem Land solle nicht wie geplant vom 1. Januar 2013 an eine halbe Milliarde Euro Fördergelder entzogen werden, schlug die EU-Behörde am Mittwoch in Brüssel vor.

Die EU-Kommission werde den EU-Finanzministern - die darüber entscheiden - den Vorschlag machen, die geplante Strafmassnahme auszusetzen. Die ungarischen Behörden hätten http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=40 2012-10-01 Neue Vorstandsmitglieder
Neue Vorstandsmitglieder
23.5.2012 Anlässlich der 23. Generalversammlung vom 23. Mai in Zürich wurden Herr Dr. Christian Christen, Rechtsanwalt, und Frau Katalin Dreher, Consultant Central Europe Osec, in den Vorstand der Handelskammer Schweiz-Ungarn gewählt.?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=39 2012-10-01
Swissmechanic
Swissmechanic
15.5.2012 die renommierte Fachzeitschrift SCHWEIZER MASCHINENMARKT berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über den SWISSMECHANIC-HSU-Anlass in Budapest vom 12. April. Sie sehen: dieses Schweizer Pilotprojekt in Ungarn stösst in der MEM-Branche auf grosses Interesse. Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre.
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=38 2012-10-01
Regierung beschliesst Einführung neuer Steuern
Regierung beschliesst Einführung neuer Steuern
11.5.2012 Sondersteuern verlängert - Investoren verärgert
Die Regierung von Viktor Orbán hat die im Rahmen des sogenannten Széll-Kálmán-Plans 2.0 angekündigten neuen Steuerarten am vergangenen Mittwoch endgültig beschlossen.
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http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=37 2012-10-01
Wichtige Veränderung im Antragswesen für TAMOP (Schulung am Arbeitsplatz).
Wichtige Veränderung im Antragswesen für TAMOP (Schulung am Arbeitsplatz).
Módosul a Munkahelyi képzések támogatása cím http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=36 2012-10-01 Grünes Licht für IWF-Verhandlungen
Grünes Licht für IWF-Verhandlungen
27.4.2012 Die Kredit-Verhandlungen zwischen der Regierung und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) können beginnen. Am vergangenen Mittwoch gab die Europäische Kommission grünes Licht dazu. Die Brüsseler Behörde kam zu dieser Entscheidung, nachdem Regierungschef Viktor Orbán EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei einem informellen Treffen am Dienstag in Brüssel nicht zuletzt in Hinblick auf das umstrittene ungarische Notenbankgesetz hatte überzeugen können.

Die änderungen der Regierung an dem Gesetz wurden am Mittwoch schließlich von der gesamten EU-Kommission begrüßt.? http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=35 2012-10-01 Generalversammlung: Die Osec mit drei neuen Verwaltungsräten
Generalversammlung: Die Osec mit drei neuen Verwaltungsräten
Zürich, 19.04.2012. An der 87. Generalversammlung der Osec vom 19. April in Zürich ist die Aufstockung des Verwaltungsrats von sieben auf neun Mitglieder beschlossen worden. Mit der Wahl der zwei Westschweizer Pierre-Olivier Chave und Jean-Marc Probst hat die französischsprachige Schweiz nun deutlich mehr Gewicht im Verwaltungsrat. Neu im obersten Gremium der Osec ist auch Thomas Staehelin, der den zurückgetretenen Beat Fenner ersetzt.

An der Generalversammlung der Osec hat der CEO Daniel Küng das Geschäftsergebnis 2011 des offiziellen Schweizer Aussenwirtschaftsförderers präsentiert. Im vergangenen Jahr wickelte die Osec 1077 Mandate ab (2010: 886), und die Beratungsgespräche konnten auf 1932 (2010: 1718) erhöht werden. Die Experten der Osec beantworteten im gleichen Zeitraum über 2903 Anfragen zum Export (2010: 2125). Die Mitgliederzahl konnte auf 1840 (2010: 1603) gesteigert werden, was einem Zu-wachs von rund 15% entspricht. An den SWISS Pavilions im Ausland nutzten über 200 Schweizer und Liechtensteiner Unternehmen die Möglichkeit, sich mit professioneller Betreuung unter der Dachmarke Schweiz einem breiten Messepublikum zu präsentieren. Beim http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=34 2012-10-01 GYSEV und Stadler haben einen Vertrag...
GYSEV und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung von EMU-Zügen unterzeichnet - Der erste FLIRT trifft Anfang 2014 in Sopron ein
Ilona Dávid, Vorsitzende und CEO von Györ-Sopron-Ebenfurti Vasút Zrt. GYSEV), und Zoltán Dunai, Länderverantwortlicher für Ungarn von Stadler Rail Group (Stadler), haben heute einen Vertrag über die Lieferung von vier elektrischen Regionalzügen unterzeichnet. Der Vertrag beruht auf einer Ausschreibung für die Modernisierung des Bahnangebots auf der Linie Sopron http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=33 2012-10-01 KMU-Exportindikator 2. Quartal 2012: Der Optimismus ist zurück
KMU-Exportindikator 2. Quartal 2012: Der Optimismus ist zurück
18.04.2012. Die Exportstimmung unter den Schweizer KMU hat sich im Quartalsverlauf deutlich aufgehellt. Zwar bleibt die künftige Entwicklung der Weltwirtschaft mit Unsicherheiten behaftet, die meisten Schweizer Exportbranchen sind aber gut positioniert, um von einer anziehenden Nachfrage aus dem Ausland zu profitieren. Die Sorgen über die Frankenstärke haben gegenüber den Vorquartalen etwas abgenommen. Das ist der Befund des KMU-Exportindikators der Credit Suisse und der Osec.?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=32 2012-10-01
Erste Kontakte nach Ungarn sind geknüpft
Erste Kontakte nach Ungarn sind geknüpft
16.04.2012 Die Mittelstands-Kooperation HSU-SWISSMECHANIC-OFI läuft erfolgreich an. Lesen Sie zum gemeinsamen KMU-Anlass vom 12. April in Budapest bitte den offiziellen Bericht von Robert Z. Welna von der SWISSMECHANIC-Dachorganisation.?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=31 2012-10-01
Neuerscheinung aus dem Zsolnay-Verlag
Neuerscheinung aus dem Zsolnay-Verlag
29.03.2012 AGP Gerne empfehlen wir Ihnen einen Titel mit Ungarn-Bezug, der das Zeug zum Bestseller hat. Wer das Buch gelesen hat, versteht auch mehr über das heutige Ungarn.? http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=30 2012-10-01 Weltwoche-Interview mit Premier Viktor Orbán
Weltwoche-Interview mit Premier Viktor Orbán
29.03.2012 Seit zwei Jahren regiert Viktor Orbán mit deutlicher Mehrheit in Ungarn. Er ist trotzdem einer der umstrittensten Politiker Europas. Zu Unrecht, findet der Angefeindete. Hier spricht er über sein Land, seine Ideen, seine Gegner und die Mühen des Kleinstaats in der EU. Von Roger Köppel
zum Artikel ?"_weitereinfo.png"
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=29 2012-10-01
Ungarn: Netto-Durchschnittslohn 487 Euro
Ungarn: Netto-Durchschnittslohn 487 Euro
27.03.2012 AGP Der Brutto-Lohn in Ungarn erreichte im Januar durchschnittlich 219 http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=28 2012-10-01 EU-Fördermittel in Ungarn - aktuelle Lage
EU-Fördermittel in Ungarn - aktuelle Lage
23.03.2012 AP Wie aus der Tages- und Wirtschaftspresse zu entnehmen ist, hat die EU-Kommission Ungarn das Einfrieren von EU-Fördermitteln angedroht. Zwar halten politische Beobachter in diesem mit viel Medien-Pulverdampf betriebenen Schaukampf einen solchen drastischen Schritt weder für zweckdienlich noch für wahrscheinlich - dennoch gehen im HSU-Sekretariat in diesem Zusammenhang regelmässig Fragen aus dem Schweizer Mittelstand ein.
Wir halten es an dieser Stelle für wichtig festzustellen: unser in Ungarn aktiver Schweizer industriell-produzierender Mittelstand scheint selbst von einem allenfalls realisierten EU-Fördermittelstand nicht betroffen - denn schon heute kann Ungarn mangels geeigneten Projekten bzw. Eigenmitteln nur rund 2/3 der gesprochenen EU-Fördermittel abrufen.
Bitte beachten Sie: die hiesigen Presseberichte geben meist nur ein partielles bzw. verzerrtes Bild über die aktuelle Lage in Ungarn bzw. speziell über das Thema "EU-Fördermittel in Ungarn" wider und sind deshalb mit ausgesprochener Vorsicht zu interpretieren. Auf keinen Fall sind Presseinformationen allein als Grundlage für Firmenentscheide betreffend Firmen-Standorte in Ungarn geeignet. Sollten Sie Fragen zum HSU-Partnerland Ungarn haben: wenden Sie sich vertrauensvoll an unser HSU-Sekretariat. E-Mail: hsu@hsu-zuerich.ch?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=27 2012-10-01
Aktuelle Daten zu ausländischen Direktinvestitionen im HSU-Partnerland Ungarn
Capital inflow and outflow both broke records last year

Last year, the amount of foreign direct investments totalled EUR 10.462bn in Hungary, which exceeds the previous year http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=26 2013-05-28 ZULIEFERERTREFFEN IN BUDAPEST
ZULIEFERERTREFFEN IN BUDAPEST
16.3.2011 Die Handelskammer Schweiz-Ungarn (HSU Zürich) organisiert am 12. April 2012 in Zusammenarbeit mit dem Dachverband SWISSMECHANIC und dem ungarischen Branchenverband OFI in Budapest ein schweizerisch-ungarisches Firmen-Treffen mit lokalen Firmenpartnern - das Zulieferertreffen ist als Kontaktplattform (Tischmesse) konzipiert.
Lesen Sie dazu die Informationen - und melden Sie sich sofort an.
Aron G. Papp, Co-Präsident HSU, Tel. 0036 20 215 07 87; e-mail: papp@swissmedia.hu?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=25 2012-10-01
ÖSTERREICH/ Unternehmen bewerten Ungarn positiv
öSTERREICH/ Unternehmen bewerten Ungarn positiv (Der Standard)
13. Jänner 2012 14:48 Die Wirtschaftsdelegierte spricht von insgesamt sieben Milliarden Euro Investitionen mit rund 2000 Niederlassungen.


Wien/Budapest - Die ungarische Wirtschaft hat sich seit der globalen Krise 2008 nicht mehr erholt, allerdings sei die Stimmung unter den im Nachbarland tätigen österreichischen Unternehmen nicht so schlecht, wie "der mediale Hype" um die angespannte Finanzlage vermuten ließe. Das sagte Erika Teoman-Brenner, österreichische Wirtschaftsdelegierte in Budapest, am Freitag. Für österreich war Ungarn in den ersten zehn Monaten 2011 mit einem Exportvolumen von 3,14 Milliarden Euro (+14,68 Prozent) der siebentwichtigste Exportmarkt, unangefochten an der Spitze der Exportmärkte österreichs liegt nach wie vor Deutschland mit 31,78 Milliarden Euro. Von den anderen Ländern Zentral- und Osteuropas (CEE) ist für die österreichische Exportwirtschaft nur Tschechien wichtiger als Ungarn.?
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http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=24 2012-10-01
Malév hat Flugbetrieb eingestellt
Malév hat Flugbetrieb eingestellt
03.02.2012 Seit heute Freitag Morgen ist keine Malév-Maschine mehr vom Budapester Franz-Liszt-Flughafen abgehoben. Ohne vorherige Ankündigung stellte die Fluggesellschaft nach 66 Jahren einfach ihren Betrieb ein. Hunderte Reisende erfuhren davon erst vor Ort auf dem Flughafen. Die Budapester Zeitung wurde über diese Entwicklung von gestrandeten BZ-Lesern informiert.

http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=23 2012-10-01 Ungarische Zeitungen
Ungarische Zeitungen
27.01.2012 Die aktuelle Ausgabe von Budapest Times und Budapester Zeitung. ?
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http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=22 2012-10-01
Leitzins bleibt unverändert
Leitzins bleibt unverändert
24.01.2012 (AGP) Die ungarische Zentralbank hebt den höchsten Leitzins Europas nicht an - er verbleibt auf 7 Prozent. Die ungarische Zentralbank hat den Leitzins nicht angehoben - eine grosse überraschung für die Finanzexperten. Der Leitzins bleibt damit weiterhin bei 7 Prozent, teilte die MNB am Dienstag mit.


In Ungarn gibt es den derzeit höchsten Leitzins innerhalb der Europäischen Union. Das zentraleuropäische Land ist EU-Mitglied, aber nicht in der Eurozone.

Von den 21 Volkswirten, die die Nachrichtenagentur Bloomberg befragt hatte, hatten 15 Experten mit einem Anstieg des Leitzinses um 0,50 Prozentpunkte gerechnet. Fünf Volkswirte hatten einen Zinsschritt um 0,25 Prozentpunkte prognostiziert. Nur ein einziger der befragten Experten hatte zuvor den unveränderten Leitzins der ungarischen Notenbank erwartet.

Zuletzt hatte die Zentralbank den Leitzins im Dezember von 6,5 auf 7 Prozent erhöht. Am europäischen Anleihenmarkt werden ungarische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren aktuell mit einem Zinssatz von 8,93 Prozent gehandelt.

Die ungarische Notenbank hatte zuletzt den Leitzins erhöht, um den ungarischen Forint vor einer weiteren Abschwächung zu schützen. Zuletzt hatte sich die Flucht aus dem Forint etwas abgeschwächt und die hohen Risikoaufschläge für ungarische Staatsanleihen sind gesunken.

Im vergangenen Jahr hatte Ungarn den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die EU um Finanzhilfe gebeten. Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit auf Ramsch-Status hatte der ungarische Forint zeitweise massive Kursverluste verzeichnet. Am Morgen waren die 27 Finanzminister der EU-Staaten in Brüssel zusammengekommen, um über laufende Defizitstrafverfahren zu beraten. Sie wollen Ungarn unter Druck setzen, das seinen Haushalt nur mit Einmalmassnahmen saniert und damit EU-Vorgaben verletzt. Im weiteren Verlauf der Prozedur riskiert Budapest, dass milliardenschwere Fördergelder aus Brüsseler Töpfen auf Eis gelegt werden.
Aron G. Papp?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=21 2012-10-01
Budapest setzt auf Entspannung im Streit über EU-Recht
Budapest setzt auf Entspannung im Streit über EU-Recht
18.01.2012 (AGP) Ungarns Regierungschef Viktor Orbán ist im Streit über Verstösse seines Landes gegen EU-Recht einen Schritt auf die EU-Kommission zugegangen.
In einem Schreiben an Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso habe er sich bereiterklärt, über die von der Kommission verlangten Gesetzesänderungen zu sprechen, erklärte Orbán am Mittwoch im Europäischen Parlament in Strassburg. "Die Probleme können leicht und rasch gelöst werden", sagte er. Die EU hatte gegen Ungarn tags zuvor gleich drei Verfahren wegen Bruchs des EU-Rechts eröffnet. Nach Befürchtung der EU ist die Unabhängigkeit der Zentralbank, der Datenschutzbehörde und im Justizbereich von staatlichem Einfluss nicht gesichert.
Barroso sagte, es gehe aber um mehr als um die blosse Einhaltung von EU-Rechtsvorschriften. Ungarn müsse auch die europäischen Grundwerte wie Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit einhalten. Ungarn müsse ein anerkanntes Mitglied der Europäischen Union bleiben. "Es ist eine Debatte mit Ungarn und ... für Ungarn, wir wollen keinen Schatten des Zweifels über die Demokratie in irgendeinem unserer Mitgliedstaaten."?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=20 2012-10-01
Brüssel eröffnet Verfahren gegen Ungarn
Brüssel eröffnet Verfahren gegen Ungarn
17.01.2012 (AGP) Als Reaktion auf umstrittene Gesetzesänderungen in Ungarn hat die EU-Kommission ein Verfahren wegen Verletzung von EU-Recht gegen das Land eingeleitet. Das kündigte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso in Strassburg an. Dabei geht es unter anderem um ein Gesetz, das den Einfluss der Regierung von Ungarns Regierungschef Viktor Orbán auf die Zentralbank des Landes stärkt.
Orbán will am Mittwoch im Europaparlament in Strassburg an einer Debatte über die Lage seines Landes teilnehmen. Bei der Debatte geht es unter anderem um die umstrittene änderung der ungarischen Verfassung. Orbán signalisierte angesichts des internationalen Drucks Bereitschaft zum Einlenken. Konkrete Angaben dazu, auf welche Forderungen der EU er eingehen will, machte er nicht.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die EU hatten im Dezember wegen der umstrittenen Verfassungsänderung eine Mission in Budapest abgebrochen, bei der über die Vergabe von Hilfen in Höhe von bis zu 20 Milliarden Euro für das hochverschuldete Land verhandelt wurde. ?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=19 2012-10-01
Der Druck auf Ungarns Regierung hält an.
Der Druck auf Ungarns Regierung hält an.
16.01.2012Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, beharrte am Donnerstag auf http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=18 2012-10-01 Ungarn rechnet mit 20-Milliarden-Rettungsschirm
Ungarn rechnet mit 20-Milliarden-Rettungsschirm
AGP. Laut einem Bericht der BALATON-ZEITUNG will die Republik Ungarn bei den bevorstehenden Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) einen Kreditrahmen von 15 bis 20 Milliarden Euro zur Absicherung seiner ins Wanken geratenen Staatsfinanzen erzielen.

Obwohl Regierungschef Viktor Orbán und Wirtschaftsminister György Matolcsy noch kürzlich eindeutig erklärt hatten, dass Ungarn den IWF nicht braucht und dieser auch nicht erwünscht ist, rechnet der Staatssekretär beim Ministerpräsidenten, Mihály Varga, mit einer schnellen Einigung noch im Januar. Zugleich teilte Varga mit, dass bei der gegenwärtigen überarbeitung des Haushalts für kommendes Jahr zwischen 100 und 200 Milliarden Forint eingespart werden müssen. Er rechne jedoch nicht damit, dass das Land in eine Rezession stürzt. Neben dem IWF sei auch eine Einigung mit dem ungarischen Bankenverband und der Notenbank notwendig.

Durch Sondersteuern und den Zwang zur vorzeitigen Einlösung von Devisenkrediten hatte die Budapester Regierung die Banken laut deren eigenen Aussagen "in Bedrängnis" gebracht. Die entsprechenden Gesetze waren vom Parlament, das durch eine Zwei-Drittel-Mehrheit der nationalkonservativen Koalition vom ungarischen Bürgerbund Fidesz und Christdemokraten dominiert wird, ohne vorherige Absprachen mit den Banken verabschiedet worden. Auch zwischen Regierung und Notenbank herrscht seit der Parlamentswahl vor anderthalb Jahren ständiger Streit.
Bereits im Jahre 2008 hatte Ungarn zur Abwehr der Zahlungsunfähigkeit Kredite von rund 25 Milliarden Dollar von IWF, EU und Weltbank erhalten, stellt die Balaton-Zeitung in ihrem Bericht fest. http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=17 2012-10-01 Zinsanhebung soll Forint stützen
Zinsanhebung soll Forint stützen
10.12.2011 AGP. Ungarn hat Finanzanalysten zufolge aus volkswirtschaftlicher Sicht einen turbulenten November erlebt. Zunächst war der Forint stark unter Druck geraten, was die ungarische Notenbank zu einer Zinsanhebung (von 6% auf 6,5%) veranlasst hat. Die Ratingagentur Moody's hatte zuvor die Kreditwürdigkeit der Republik Ungarn herabgestuft und dem Land damit das bisherige Investmentgrade-Rating entzogen. Zur Begründung wurde unter anderem auf die hohe Fremdwährungsverschuldung bei gleichzeitig sehr schwachem Wachstumsausblick verwiesen.

Wenig später hat die Budapester Regierung den IWF um Hilfe gebeten, nachdem man in den Vormonaten stets davon gesprochen hatte, keine Hilfe zu benötigen. Immerhin war das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal besser ausgefallen als erwartet. Die Vorlaufindikatoren deuten allerdings auf ein Schrumpfen der ungarischen Volkswirtschaft im 4. Quartal hin.

Auf der Inflationsseite deutet sich ein vorerst anhaltender Preisdruck nach oben an, der durch die Schwäche des Forint und damit höhere Importpreise noch verstärkt werden dürfte. Damit könnte zur Stärkung der Währung eher eine weitere Zinsanhebung der Zentralbank anstehen, obwohl für die Stimulierung der Volkswirtschaft eine Zinssenkung geboten wäre.

Der inkonsistente wirtschaftspolitische Kurs der ungarischen Regierung und deren leider oft schlecht kommunizierte Massnahmen belasten Währung und Wirtschaft zusätzlich und dürften auch die Gespräche mit dem IWF nicht leichter machen, die voraussichtlich im Januar beginnen. Die Kurse ungarischer Anleihen haben im November deutlich nachgegeben.

Der ungarische Aktienmarkt war hingegen einer der stärksten der Region und hat auf den Monat auf Indexbasis fast unverändert geschlossen. ?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=16 2012-10-01
Budapest führt Schuldenbremse später ein
Budapest führt Schuldenbremse später ein
8.12.2011 AGP. Ungarn verschiebt die ursprünglich im kommenden Jahr geplante Einführung der Schuldenbremse. Das Vorhaben werde erst im Jahr 2016 umgesetzt, erklärte der ungarische Wirtschaftsminister György Matolcsy am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Budapest. Für die Erstellung der Haushalte würden aber weiter die mit der Europäischen Union vereinbarten Konvergenzkriterien gelten, fügte der Minister hinzu. "Wir bauen unsere Schulden schneller und disziplinierter ab als die (Länder der) Eurozone", sagte Matolcsy.

Der Politiker hatte am Montag im Parlament ein sogenanntes Stabilitätsgesetz eingebracht, das die Einführung der Schuldenbremse - das Verbot einer inflationsbereinigten Defiziterhöhung im jeweiligen Staatshaushalt - erst ab 2016 vorsieht. Die im Frühjahr verabschiedete und zur Jahreswende in Kraft tretende neue Verfassung beinhaltet die Einführung der Schuldenbremse im Prinzip ab 2012.

Ungarn sieht sich allerdings grösseren wirtschaftlichen Schwierigkeiten gegenüber, als die konservative Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán bis vor kurzem eingestehen wollte. Am Mittwoch räumte Matolcsy erstmals öffentlich ein, dass die bisherigen Wachstumsprognosen, die dem Budgetentwurf für 2012 zugrunde liegen, nicht zu halten seien. An dem Haushaltsentwurf, der dem Parlament zur Billigung vorliegt, werde er noch "kleine Korrekturen sowohl einnahmen- wie auch ausgabenseitig" vornehmen.

Die Budapester Regierung geht im nächsten Jahr nicht mehr, wie im derzeitigen Budgetentwurf angesetzt, von einem Wachstum von 1,5 Prozent des BIP aus, sondern nur mehr noch von einem Plus von 0,5 bis 1 Prozent, sagte Matolcsy. Unabhängige Beobachter befürchten Presseberichten zufolge allerdings sogar, dass die ungarische Volkswirtschaft in eine Rezession abgleiten könnte. ?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=15 2012-10-01
Forint erholt sich etwas
Forint erholt sich etwas
7.12.2011 AGP. Zum ersten Mal seit Wochen hat der Ungarische Forint (HUF) gestern wieder unter der Marke von EUR/HUF 300 gehandelt. Heute Dienstag notiert der Franken mit 241 zum Forint

Auch die anderen CEE-Währungen haben zuletzt Gewinne verbucht. In Budapest hat die Regierung die Verschiebung einer geplanten konstitutionellen Schuldenbremse ins Parlament eingebracht. Diese solle erst mit dem Haushalt 2016 in Kraft treten. Bis dahin orientiert sich die Regierung am bestehenden Euro-Konvergenz-Programm. In Erwartung einer Wachstumsverlangsamung oder gar Rezession in der Eurozone versucht die ungarische Regierung, den kurzfristigen fiskalischen Handlungsspielraum zu erhöhen. Das Land bereitet sich derzeit auf Verhandlungen mit dem IWF um finanzielle Unterstützung vor.?
http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=14 2012-10-01
Ungarn muss unter IWF-Aufsicht saniert werden
Ungarn muss unter IWF-Aufsicht saniert werden
AGP. Ungarn kann die Krise ohne Intervention des IWF nicht bewältigen: Budapest feilscht zwar noch heftig über die Bedingungen der finanziellen Hilfe. Doch auch wenn sich Ungarn noch sträubt, halten ökonomen ein Stand-by-Arrangement (SBA) am wahrscheinlichsten.

Ungarn gerät immer stärker in Bedrängnis. Seit der Herabstufung auf Ramschniveau durch Moody http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=13 2012-10-01 Ungarn: Beitritt zur Euro-Zone frühestens 2020
Ungarn: Beitritt zur Euro-Zone frühestens 2020
7.12.2011 AGP. Unter der Last massiver Schulden rückt für das EU-Land Ungarn ein Beitritt zur Euro-Zone in immer weitere Ferne. In diesem Jahrzehnt sei daran nicht zu denken, sagte Finanzminister György Matolcsy bei einer Wirtschaftskonferenz am Montag. "Wir werden nach 2020 vielleicht in der Euro-Zone sein." Seine Regierung kalkuliere inzwischen damit, dass sich die Integration der Europäischen Union in unterschiedlicher Geschwindigkeit vollziehe. "Aber als EU-Mitglied möchten wir unseren Freunden sagen: Schreitet mit der Fiskalunion so schnell wie möglich voran", erklärte der Minister. "Und anschliessend werden wir eines Tages den Euro einführen können."
Unter dem Druck der Wirtschaftsflaute in Europa hatte sich Ungarn zuvor von ehrgeizigen Zielen für die Verringerung seiner eigenen Schulden verabschiedet. Eine entsprechende Regelung soll erst 2016 in Kraft treten, wie aus einer Gesetzesvorlage hervorgeht. Die Regierung betonte zwar, sie halte an ihrem Ziel des Schuldenabbaus und der Haushaltssanierung fest. Doch Experten zufolge gibt die Gesetzesvorlage dem Land grösseren Spielraum in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Der Etat für das kommende Jahr basiert auf einem Wachstum von 1,5 Prozent, obwohl die Regierung längst nur noch ein Plus von 0,5 bis 1,0 Prozent für realistisch hält. Ungarn verhandelt derzeit mit dem Internationalen Währungsfonds über neue Kreditlinien.?
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Ungarn sucht Zuflucht beim Internationalen Währungsfonds
Ungarn sucht Zuflucht beim Internationalen Währungsfonds
6.12.2011 BUDAPEST (owr/gtai)--Während sich Ungarns Regierung Mitte des vergangenen Jahres noch wegen vermeintlicher Terminprobleme nicht mit angereisten IWF-Vertretern getroffen hatte, zeichnet sich nun eine erneute Annäherung an den Internationalen Währungsfonds (IWF) ab. Es wird eine neue, lose Zusammenarbeit in Form einer "Versicherungspolice" angestrebt. Doch das knappe Investment-Grade-Rating Ungarns ließ sich auch so nicht mehr retten - die Ratingsagentur MoodY http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=11 2012-10-01 Lasten von MKB drücken BayernLB in die Verlustzone?
Lasten von MKB drücken BayernLB in die Verlustzone
21.11.2011 MüNCHEN (APA)--Wieder sorgt eine Auslands-Bankbeteiligung für hohe Verluste bei der Bayerischen Landesbank (BayernLB). Unerwartet hohe Lasten aus dem Ungarngeschäft über die Bank MKB haben die BayernLB im dritten Quartal dieses Jahres wieder in die roten Zahlen gedrückt. An der MKB hält die BayernLB 90%. Im vergangenen Jahr musste für Ungarn schon viel Geld nachgeschossen werden. Jetzt drohen dort neue Verluste aus der staatlich verordneten Fremdwährungskreditkonvertierung auf der Bilanz.

Im dritten Quartal verbuchte die BayernLB einen Vorsteuerverlust von 92 Mio EUR, nachdem es im zweiten Quartal dieses Jahres noch einen Gewinn in Höhe von 95 Mio EUR gegeben hatte. Wegen weiterer "Unwägbarkeiten" im vierten Quartal - unter anderem wieder wegen Ungarn - musste der BayernLB-Vorstand am Mittwoch seine im August erstellte Jahresprognose kippen.

Nach neun Monaten dieses Jahres blieb ein Vorsteuergewinn von 152 Mio EUR, im Vorjahreszeitraum waren es noch 669 Mio EUR. Auch die deutsche und ungarische Bankenabgabe verminderten das Ergebnis. Die MKB schrieb einen Vorsteuerverlust von 186 Mio EUR, teilte die Münchner Bank in ihrem Quartalsbericht mit.

Wegen des Umtauschs von Fremdwährungskrediten musste die ungarische Tochter MKB jetzt 108 Mio EUR zurückstellen. Das war der Hauptgrund für den BayernLB-Quartalsverlust. Sonst hätte es vor Steuern einen Quartalsgewinn in München gegeben. Zusätzlich gemindert wurde das Ergebnis von 51 Mio EUR durch die Bankenabgabe in Ungarn.?
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Staat fördert Wohnungsbau wieder stärker
Staat fördert Wohnungsbau wieder stärker?
31.10.2011 BUDAPEST (owr/gtai)--Ab Anfang des kommenden Jahres will die ungarische Regierung den Erwerb oder Bau einer Wohnung wieder durch Zinssubventionen fördern. Die Baubranche begrüsst die Massnahmen, erwartet davon aber noch keine wirklich spürbare Belebung dieser Bausparte. Sie wiesen aber in die richtige Richtung, heisst es. Jährlich sollen nur rund 4.000 Haushalte Anspruch auf diese Hilfen haben. Seit 2009 schrumpfen die Fertigstellungen im ungarischen Wohnungsbau Jahr für Jahr mit zweistelligen Raten, und auch in diesem Jahr sind die Genehmigungen kräftig zurückgefallen.

Ministerpräsident Viktor Orban will mit den Kredithilfen für den Erwerb und Bau von Wohnungen an die Erfolge eines in seiner ersten Regierungszeit aufgelegten Programms anknüpfen. Es hatte vor allem bessergestellte, kinderreiche Haushalte beim Wohnungserwerb sehr wirksam unterstützt. Der Abschaffung des Programms, die in die Zeit der Wirtschafts- und Finanzkrise fiel, folgte der beispiellose Einbruch im Wohnungsbau. Wurden in Ungarn in den Jahren 2004 und 2005 noch jeweils über 40.000 Wohnungen gebaut und 2008 noch rund 36.000, waren es 2010 nur noch 21.000. Die erste Hälfte des laufenden Jahres brachte bei den Genehmigungen dann noch einmal einen Einbruch um 36%. Die Regierung erwartet, dass 3.000 bis 5.000 Haushalte die Förderungen jährlich in Anspruch nehmen können. Insgesamt will sie dafür 5,2 Mrd HUF (etwa 17,45 Mio EUR) pro Jahr bereitstellen.

Vor der Krise hatten nicht zuletzt die sehr zinsgünstigen Devisenkredite den Wohnungsbau angekurbelt. Durch den Wertverlust des Forint konnten dann viele Haushalte die Tilgungen nicht mehr schultern. Auch die laufenden Schuldensanierungen kommen in erster Linie den finanziell bessergestellten Haushalten zugute, da praktisch nur sie in der Lage sind, die Möglichkeit der Umschuldung zu sehr günstigen Bedingungen in Anspruch zu nehmen. Die Maximalförderung bei den neuen Wohnungsbauhilfen von 2,5 Mio HUF ab dem 1. Januar des kommenden Jahres erhalten Familien ab vier Kindern für den Kauf einer Wohnung ab 110 qm. Voraussetzung ist zudem, dass ein Elternteil seit mindestens einem halben Jahr eine feste Stelle hat und dass es sich um den ersten Wohnungskauf handelt. Unterstützt wird - wie es heisst - auch der Kauf einer kleineren Wohnung, wenn für die grössere alte der Schuldendienst nicht mehr aufgebracht werden kann.

Zinshilfen gibt es sowohl für den Erwerb und Bau einer neuen Wohnung als auch für Erwerb und Modernisierung einer Altbauwohnung. Im letzteren Fall können die Zinssubventionen bis zu 50% des marktüblichen Zinssatzes betragen, für neue Objekte maximal 70%. Gefördert werden zudem keine neuen Objekte, die mehr als 30 Mio HUF oder Altbauten, die mehr als 15 Mio HUF kosten. Auch zu energetischem Bauen und Sanieren soll durch die Zinssubventionen angeregt werden. Verlangt werden dürfte, dass die erworbenen oder gebauten Objekte als Minimum die Effizienzkriterien der sogenannte B-Klasse gemäss Energiezertifikat erfüllen. Wie gross die latente Nachfrage nach Dienstleistungen und Produkten im Bereich energetischen Sanierens und Bauens von Wohngebäuden ist, lässt die grosse Resonanz nach den hierfür kürzlich ausgeschriebenen Fördermitteln erkennen. Die Beträge, die dafür bereitstehen, sind wegen der angespannten Haushaltslage allerdings noch niedrig.
Erika Anders-Clever (gtai) ?
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"Budapest sieht sich im Kampf gegen ein "Banken-Kartell""
Budapest sieht sich im Kampf gegen ein "Banken-Kartell"
17.10.2011 BUDAPEST (owr/gtai)--Ungarns Regierung hat vorübergehende änderungen an ihrer Flat Tax in der Einkommensteuer vornehmen müssen, um neue Budgetlöcher zu stopfen. Grund ist, dass für das nächste Jahr nur noch ein Wirtschaftswachstum von gut 0,5% erwartet wird. Es kommt zudem zu staatlichen Eingriffen in private Bankgeschäfte. Das neue "Budgetpaket" der Regierung für nächstes Jahr sieht eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf 27% vor - mit ungünstigen Folgen für den Konsum und die Ertragslage der Firmen.

Die Investitionen nehmen weiter ab. Das Potenzialwachstum habe sich in Ungarn in den vergangenen beiden Jahren annähernd halbiert, rechnen Ungarns Wirtschaftsexperten vor. Die Zentralbank erwartet für dieses Jahr einen Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen um real fast 4% - nach 5,6% im Vorjahr. Die seit Frühjahr vergangenen Jahres amtierende Regierung sieht inzwischen selbst kaum noch Handlungsspielraum und greift zu immer neuen staatlichen Eingriffen. Dabei sieht sie sich nach eigenen Angaben einen "Kampf gegen ein Banken- Kartell" führen. Bis Ende des Jahres werden die Banken zu einer teilweisen übernahme von Wechselkursverlusten gezwungen, die privaten Kreditnehmern entstanden sind, die Fremdwährungskredite für den Immobilienerwerb aufgenommen haben. Diese zeitlich begrenzte Neuerung ermöglicht den betroffenen Privathaushalten eine vorzeitige Tilgung hypothekarischer Fremdwährungskredite zu einem staatlich festgelegten Wechselkurs, vor allem für Euro und Schweizer Franken. Die vorzeitige Tilgung muss über eine Einmalzahlung erfolgen. Die festgelegten fiktiven Wechselkurse weichen stark von den aktuellen Marktkursen ab und sind für die Schuldner in der Regel äußerst günstig.

Die Wechselkursdifferenzen werden per Gesetz den Banken aufgebürdet, die deshalb das ungarische Verfassungsgericht angerufen haben. Sie setzen auch auf ein Einschreiten der EU, da es sich ihrer Ansicht nach um unzulässige Eingriffe in privatrechtliche Verträge handele. Die Rechtssicherheit für Investoren in Ungarn werde durch die Maßnahme keinesfalls gestärkt. Die Ratingagentur Fitch erkennt für Ungarn potenzielle Risiken in Form eines schwindenden Vertrauens ausländischer Investoren. Zur Rechtslage bei der Neuregelung für Fremdwährungskredite und Wechselkursdifferenzen gehen selbst ungarische Regierungsstellen davon aus, dass dieser teilweise Schuldenerlass vor dem Europäischen Gerichtshof keinen Bestand haben dürfte. Bis zu einer Entscheidung würde es aber Jahre dauern, und dann werde der Staat einspringen, heißt es weiter.

Den Betroffenen sei aber dauerhaft geholfen. Es dürfte sich meist um Privathaushalte mit deutlich überdurchschnittlichen Einkommen handeln. Die am stärksten betroffenen Haushalte würden so nicht entlastet, stellen Bankanalysten heraus. Somit blieben die schlechtesten Schuldner den Banken erhalten, was die Kreditinstitute zusätzlich belasten werde. Zu erwarten sei, dass die Banken ihre Kreditvergabe in Ungarn weiter einschränken. Die Vergabe verharrt schon längere Zeit auf einem niedrigen Niveau, was zur Verschlechterung der Wachstumsaussichten beigetragen hat. Nach Zentralbankprognosen wird der Privatkonsum im Wirtschaftsjahr 2011/12 stagnieren.

Ungünstig auf die Binnennachfrage werde sich die Anhebung der Mehrwertsteuer auf den EU-weiten Rekordsatz von 27% auswirken. Hierzu soll es Anfang nächsten Jahres kommen. Der Regelsatz lag zuletzt bei 25%. Zudem wird schon Anfang November eine Reihe anderer Verbrauchsteuern angehoben - unter anderem auf Getränke, Dieseltreibstoff, Tabakwaren sowie Glücksspiele. Auch ein Ausgabestopp für öffentliche Beschaffungen wurde verfügt und das Straßenbauprogramm für nächstes Jahr gekürzt. Ferner wird die bereits hohe Pkw-Registrierungsabgabe erhöht. Die Steuer auf Firmenwagen soll ebenfalls deutlich erhöht werden. Die Möglichkeiten für einen Verlustvortrag sowie für Verlustabschreibungen durch Unternehmen werden eingeschränkt, was das Investitionsklima zusätzlich verschlechtern könnte, so die Zentralbank.

Folgen des ungarischen Budgetpakets für die Gesamtwirtschaft 2012

(reale Veränderung gegenüber dem Vorjahr)

ohne neue Maßnahmen einschließlich neuer Maßnahmen
BIP http://hsu-zuerich.com/index.php?page=hirolvas&action=show&id=8 2012-10-01 BorsodChem investiert 200 Mio EUR in TDI-Werk
BorsodChem investiert 200 Mio EUR in TDI-Werk
17.10.2011 BUDAPEST (owr)--Das ungarische Chemieunternehmen BorsodChem, eine Tochter der chinesischen Wanhua Group, hat ihr neues Kunststoffwerk in der ostungarischen Stadt Kazincbarcika eingeweiht. Laut einer Mitteilung des Unternehmens verfügt die neue Anlage über eine Jahreskapazität von 160.000 t Polyisocyanats Toluylendiisocyanat (TDI), womit BorsodChem in den Kreis der führenden europäischen TDIHersteller aufsteigt. Dieser Kunststoff wird vor allem als Grundstoff in der Produktion von weichen Polyurethan-Schaumstoffen verwendet, die wiederum unter anderem in der Fertigung von Autositzen und -polstern sowie von Matratzen zum Einsatz kommen. Das berichtet das Branchenportal "Plasticker.de".?
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B. Braun verdoppelt Produktionskapazität
B. Braun verdoppelt Produktionskapazität
17.10.2011 BUDAPEST (owr)--Die ungarische Tochter des deutschen Pharmaunternehmens B. Braun Melsungen AG hat den Grundstein zu einer 17- Mio-EUR-Investition im Norden von Ungarn gelegt. Bis zum Jahr 2013 sollen eine knapp 3.000 qm große Produktionshalle sowie ein 2.200 qm großes Logistikzentrum fertiggestellt sein. Für die Investitionssumme von 4 Mrd HUF (rund 13,7 Mio EUR) erhielt das Unternehmen eine staatliche Beihilfe in Höhe von 708 Mio HUF. Das berichtet die Zeitung "Pester Lloyd". Die Investition soll die Produktionskapazitäten von B. Braun Melsungen in Ungarn verdoppeln, rund 100 neue Mitarbeiter werden dafür eingestellt. Das Unternehmen beschäftigt dann 750 Menschen, das Tochterunternehmen B. Braun Avitum weitere rund 850.?

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Budapest könnte Airline Malev doch opfern
Budapest könnte Airline Malev doch opfern
11.10.2011 FRANKFURT (owr)--Der neue Haushaltsentwurf der ungarischen Regierung könnte Hinweise darauf enthalten, dass Budapest die im vergangenen Jahr notverstaatlichte Airline Malev fallen lassen wird, schreibt die Zeitung "Pester Lloyd". Sie beruft sich dabei auf ein ungarisches Internetportal. Demnach ist auf "Origo.hu" zu lesen, dass im Budgetentwurf keine Position für weitere Kapitalspritzen vorhanden sei, diese aber für die Lebensfähigkeit der Malev im kommenden Jahr unabdingbar wären. Dafür gibt es nur zwei Erklärungen, entweder steht die Airline kurz vor einem Verkauf oder man lässt sie bankrott gehen. Die EU beäugte die ständigen Kapitalzuschüsse zuletzt ebenfalls kritisch und begann bereits mit offiziellen Ermittlungen wegen wettbewerbsverzerrender Staatsbeihilfen.

Mittlerweile belaufen sich die Staatszuschüsse an die zunächst russische, dann wieder ungarische Fluglinie auf rund 100 Mrd HUF (350 Mio EUR). Allein in diesem Jahr schoss der Staat 27 Mrd HUF bei. Das Sanierungskonzept könne damit als gescheitert gelten, schreibt die Zeitung weiter.

Die Regierung hatte immer wieder betont, die nationale Fluglinie erhalten zu wollen und suchte daher einen strategischen Partner. Experten halten diese Suche angesichts des ökonomischen Umfelds und des Mitspracherechts der Regierung jedoch für ein hoffnungsloses Unterfangen. Die marode Airline könne derzeit nur an einen Exoten verscherbelt werden, der Zugang zu den EU-Start- und Landelizenzen suche, heißt es in dem Zeitungsbericht.?
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Neue Steuerbegünstigung: Real Estate Investment Fund (REIF)
Neue Steuerbegünstigung: Real Estate Investment Fund (REIF)
Budapest, im Oktober 2011
Im Juli 2011 verabschiedete das Parlament das unmittelbar in Kraft tretende Gesetz über Real Estate Investment Funds (REIF).
Die Regierung erhofft sich damit einen finanziellen Impuls und eine Attraktivitätssteigerung für den ungarischen Immobilienmarkt.


Ein REIF ist eine öffentliche, an der Börse kotierte Aktiengesellschaft, die es verschiedenen Klein-Anlegern und institutionellen Investoren ermöglicht, finanzielle Mittel gebündelt in registrierten, ungarischen Geschäfts- sowie Wohnimmobilien anzulegen, diese zu verwalten und weiter auszubauen.

Der grösste Teil (rund 90%) des Immobilienertrages wird als Dividende an die Aktionäre des REIF ausbezahlt. Die Grundkonzeption dieses finanziellen Produktes ist, dass das vom REIF realisierte Einkommen im REIF selbst steuerfrei ist und nur auf der Ebene der Anteilsinhaber als Dividende oder Kursgewinn besteuert wird. Wenn Dividenden oder Kursgewinne in Form von neuen REIF-Aktien ausgeschüttet werden, sind die neuen Aktien als Stockdividenden zu betrachten, deren Besteuerung sich nach der Steuernorm am Steuerort des Empfängers richtet.

Mit der Einführung des REIF wurde ein neues Instrument geschaffen, mit dem eine besondere Form der Steuerbegünstigung verbunden ist. Die REIF sind sowohl von der Körperschaftsteuer als auch von der Gewerbesteuer befreit. Im Weiteren sind die staatlichen Immobilienerwerbs-Gebühren wesentlich niedriger, als beim direkten Kauf von Immobilien.

Um den Status eines REIF zu erlangen, sind einige steuerliche und rechtliche Voraussetzungen zu erfüllen. Diese beziehen sich unter anderem auf die Grösse, das Volumen, die Kapitalausstattung sowie auf den Gesellschaftszweck.

Dank der Einführung des REIF erwartet Ungarn einen beträchtlichen Standortvorteil für ausländische Investitionen in Ungarn, ähnlich den Vorteilen der westeuropäischen Holdingstrukturen, wie z.B. in der Schweiz, österreich, Luxembourg. Die ungarische Regierung rechnet mit einem verstärkten Zufluss ausländischen Kapitals in den Immobilien- und Baumarkt, was einen belebenden, konjunkturellen Einfluss auf die künftige wirtschaftliche Entwicklung Ungarns haben wird.

Wir setzten uns mit dem Thema REIF ausführlich auseinander und freuen uns, Ihnen für Ihre Rückfragen jederzeit zur Verfügung stehen zu dürfen.

ABT Hungária Tanácsadó Kft.?
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Bosch investiert 20 Mio EUR in Kraftfahrzeugtechnik
Bosch investiert 20 Mio EUR in Kraftfahrzeugtechnik
4.10.2011 BUDAPEST (owr)--Die Bosch-Gruppe hat an ihrem ungarischen Standort Miskolc eine neue Fertigung für Kraftfahrzeugtechnik eröffnet. Die Investition für den Neubau betrug rund 20 Mio EUR.
Der Bau habe ein Jahr in Anspruch genommen, berichtet das Branchenportal Automobilproduktion. de".

Der Neubau gehört zur ungarischen Tochtergesellschaft Robert Bosch Energy and Body Systems Kft, die in Miskolc unter anderem Wischersysteme, Klimakomponenten, Starter und Generatoren fertigt. Bis 2014 soll die Mitarbeiterzahl in Miskolc von derzeit rund 1.900 auf 3.000 erhöht werden. Weitere 1.200 Personen fertigen Elektrowerkzeuge in einem zweiten Werksteil der Robert Bosch Power Tool Kft.?
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Sanierung der Staatsbahn verzögert sich
Sanierung der Staatsbahn verzögert sich ?
4.10.2011 BUDAPEST (owr)--Die Regierung in Budapest muss ihren ambitionierten Plan, die Milliarden-Schulden der ungarischen Staatsbahn MAV und der Budapester Nahverkehrsbetriebe BKV schnell zu tilgen, verschieben. Der Grund dafür sind die "unerwarteten", neuen Milliardenlöcher im Staatshaushalt in diesem und dem kommenden Jahr, die durch "ungünstige, äußere makroökonomische Einflüsse" verursacht wurden, wie es offiziell heißt. Auch die durch EU-Gerichte erzwungene Rückerstattung von privaten Rentenbeiträgen in Höhe von rund 1 Mrd EUR macht der Regierung einen Strich durch die Rechnung.
Ursprünglich sollten mit diesen Mitteln auf einen Schlag die Schulden der MAV und der BKV in Höhe von gut 1 Mrd EUR beglichen werden. Zudem wollte sich Budapest aus PPP-Projekten im Wert von 200 Mrd HUF (etwa 690 Mio EUR) herauskaufen, berichtet die Zeitung "Pester Lloyd".?
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